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Teflon ist ein Hochleistungskunststoff und bis zu einer Temperatur von 260°C beständig. Bei ca. 340°C beginnt Teflon zu schmelzen, und ab 360°C entstehen gasförmige Spaltprodukte. Diese Temperaturen werden beim normalen Gebrauch einer Pfanne nicht erreicht. Herkömmliche Speiseöle beginnen je nach Type schon bei 160-200°C zu rauchen. Selbst für Speisen, die bei sehr hohen Temperaturen zubereitet werden, wie z. B. Steaks, beträgt die Pfannentemperatur maximal 200°C. Eine Gesundheitsgefahr durch Zersetzungsprodukte, die beim Erhitzen von Teflon entstehen, geht bei normaler Verwendung also weder von zerkratzten noch von intakten Pfannen aus.
Vergisst man allerdings eine beschichte Pfanne einmal auf der Herdplatte oder auf dem Kochfeld, so ist eine Überhitzung möglich, und dann können auch schädliche Zersetzungsprodukte von der Teflonbeschichtung abgegeben werden. Eine akute Gesundheitsgefahr für Menschen ist aber auch in diesem Fall nicht gegeben, es sollte aber gründlich gelüftet werden.
Durch falsche Behandlung wie durch Scheuern oder Schaben kann es passieren, dass die Beschichtung zerkratzt wird. An den beschädigten Stellen ist dann die Antihaftwirkung nicht mehr gegeben, und stark zerkratzte Pfannen zeigen irgendwann keine Antihaftwirkung mehr.